Freitag, 9. März 2012

Ereignis des Tages - Alles schon mal dagewesen!

Bei Wikipedia gibt es ja die interessante Spalte "Was heute geschah", und da findet sich für den heutigen Tag u.a. folgender Eintrag. Es geht um die sog. "Reformierten":

„Urdatum“ ist das Wurstessen beim Zürcher Bürger Christoph Froschauer, einem Druckereibesitzer, an Invokavit 1522 (9. März), also dem ersten Sonntag der vorösterlichen Fastenzeit. Zwingli soll zwar nicht selbst mitgegessen haben, aber bei dem Wurstessen anwesend gewesen sein. Als Priester verteidigte er den Fastenbruch: Das Fastengebot sei ein menschliches Gesetz und deshalb nicht unbedingt gültig. Nur göttlichen Gesetzen müsse der Mensch unbedingten Gehorsam leisten. Die göttlichen Gesetze aber findet Zwingli in der Bibel.

Irgendwie erinnert mich das an die "Pfarrer-Initiative" und so manches andere was z.Zt. so durch die Diskussion geistert. Großes Gähnen!

1 Kommentar:

  1. Naja, auch die rheinisch-katholische Mentalität tendiert oft in die Richtung "Der Sabbath ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbath". Da wird der Herr Jesus schnell zum "liberalen Rabbi" degradiert.

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