Freitag, 4. Januar 2013

Zu Besuch beim Nachbarn: Heute in Dortmund!

Auch die alte Reichs- und Hansestadt am Hellweg hat mehr zu bieten als nur Fussball und Industriekultur. Einige romanische Dorfkirchen in den Vororten sind wunderschön, und auch die Kirchen in der Innenstadt lohnen einen Besuch.

Zuerst die Hauptkirche des Stadtpatrons St. Reinoldus:



Direkt gegenüber liegt St. Marien, berühmt für ihre beiden Altäre und mit einer schönen Schwalbennestorgel:






Die katholische Hauptkirche ist St. Johannes Baptist, die ehemalige Dominikanerkirche und heutige Propsteikirche. Sie ist in der Reformation als einzige katholisch geblieben, das Kloster fiel dann der Säkularisation zum Opfer. Im 19. Jhdt. wurde sie die "Muttergemeinde" aller durch die Industrialisierung entstandenen neuen Dortmunder Kirchengemeinden.



 


Und dann noch St. Petri. Hierhin ist nach der Säkularisation der riesige Altar der aufgelösten Minoritenkirche gelangt. Aus konservatorischen Gründen musste er vor einigen Jahren mit einer Glaswand geschützt werden:


Zum Schluss dann ein typisch Dortmunder Ausklang: Salzkuchen mit Mett und Hövels im Alten Markt!



Kommentare:

  1. Vielen Dank! - Von dieser Seite habe ich den (mir überaus sympathischen) "Ruhrpott" bislang noch nicht gekannt.
    Herzlichen Gruß vom Oberrhein!

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    1. Das freut mich sehr! Viele Grüße zurück und einen schönen Feiertag!

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