Sonntag, 1. Dezember 2013

Die Richtung stimmt

Für die meisten von uns ein ungewohntes Bild, aber ich meine, dass die geänderte Zelebrationsrichtung dem Gottesdienst gut getan hat. Zumindest habe ich die Atmosphäre als gesammelter, konzentrierter und ruhiger empfunden.


Respekt. Für einen Priester ist es heutzutage mutiger, sich vor einen Altar zu stellen als sich auf ihn zu setzen...

Kommentare:

  1. Warum wurde die Zelebrationsrichtung geändert?

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    1. Weil die Zeit des Advent uns besonders daran erinnert, dass wir gemeinsam Christus entgegengehen, und das soll auch im liturgischen Zeichen ausgedrückt werden. Mit der gleichen Argumentation wird übrigens auch im Dom zu Altenberg seit mehreren Jahren im Advent die Zelebrationsrichtung geändert.

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  2. Interessant. Wer war es denn und aus welchem Anlass? Und in welchem Ritus?? Meistens ist da ja ganz toll und interessant, wenn es syrisch-malabarisch oder koptisch ist. Aber römisch-katholisch? Puh, das ist doch verboten seit dem Konzil....

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    1. Ein ganz normales Sonntagshochamt in einer ganz normalen Stadt in einem (nicht immer) ganz normalen Erzbistum in Westfalen. Mit Choralschola, aber das hatte mit der Richtung eigentlich nichts zu tun. Und es stimmt: Zwischendurch hatte man das Gefühl bei etwas ganz doll Verbotenem dabei zu sein ;-)

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  3. Wie waren den die Reaktionen bei den Meßbesuchern und bei anderen Gemeindemitgliedern?

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    1. "Ich war erschrocken!"; "Was soll denn der Scheiß?"

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