Sonntag, 31. März 2013

Ostern - Versöhnung und Verbindung

Aus meinem Ostergruß an die Mitarbeiter im Krankenhaus:

„’O wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde versöhnt, die Gott und Menschen verbindet!’ singt der Diakon im Exultet, dem großen Lobpreis in der Feier der Osternacht. Ostern ist das Fest der Versöhnung und Verbindung, der Verbindung von Menschen untereinander in der Hoffnung auf ‚Leben in Fülle’, der Verbindung mit unseren Verstorbenen über den Tod hinaus, der Verbindung mit Gott. Ich wünsche Ihnen, dass Sie, ganz gleich ob mehr oder weniger religiös, mehr oder weniger kirchlich gebunden, etwas von dieser Verbindung erfahren können. Ich wünsche Ihnen, dass Sie spüren, mit sich und diesem Leben nicht allein zu sein, sondern dass es eine große und tragfähige Verbindung untereinander und letztlich auch mit Gott gibt, die stärker ist als alle Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.“

Das möchte ich auch allen anderen wünschen – Frohe und gesegnete Ostern!

Donnerstag, 28. März 2013

Osterbrunnen in Franken

Im letzten Post ging es ja um das Wasser als österliches Zeichen. Dazu passend ein Bild eines wunderschön dekorierten Osterbrunnens in Franken, und zwar in Volkach. Inzwischen sind die Eier zwar aus Plastik, aber trotzdem schön anzuschauen:


Der Wahrhaftigkeit halber muss ich allerdings hinzufügen, dass das Foto aus dem letzten Jahr stammt, denn blauer Himmel war in den vergangenen Tagen Fehlanzeige...
Allen einen guten Beginn des österlichen Triduums!

Österliche Zeichen: Wasser

Mein aktueller Zeitungsbeitrag zu Ostern:

In der Feier der Osternacht, liebe Leserinnen und Leser, gibt es ein sehr archaisch anmutendes Element: Nach der Predigt nimmt der Priester die Osterkerze und senkt sie zu den Worten: „Durch deinen geliebten Sohn steige herab in dieses Wasser die Kraft des Heiligen Geistes“ dreimal in das Becken mit Taufwasser hinab. Im Außerordentlichen Ritus passiert dies noch viel umfänglicher: Der Priester betet gleichsam einen Exorzismus über das Wasser, er haucht es an, teilt es in die vier Himmelsrichtungen, bläst den griechischen Buchstaben Psi als Zeichen des Heiligen Geistes über das Wasser und fügt zuletzt noch Katechumenenöl und das heilige Chrisam hinzu.
So ein Aufwand wegen etwas Wasser?
„Es preise dich Herr, unsere Schwester, das Wasser! Es ist so nützlich und demütig, so köstlich und rein“ betet der hl. Franziskus in seinem berühmten 1224 entstandenen Sonnengesang. Romano Guardini schreibt über das Wasser: „Geheimnisvoll ist das Wasser. Schlicht, klar, selbstlos; bereit, rein zu waschen, was beschmutzt ist, zu erquicken, was dürstet. Und zugleich unergründlich, ruhelos, voller Rätsel und Gewalt; niederlockend in den Untergang. Ein Gleichnis des Lebens selbst, das so klar scheint, und so rätselhaft ist. Da verstehen wir gut, wie die Kirche es in der Taufe zum Gleichnis und Träger des neuen göttlichen Lebens macht.“ – Ostern ist seit der frühen Kirche der klassische Tauftermin, so wie die Israeliten ausgezogen sind aus der Sklaverei, so wie Christus von den Toten auferstanden ist, so werden auch wir durch die Taufe zum neuen Leben geboren, zum Leben der Gnade. Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gott uns aus Liebe dazu befähigt, Altes hinter uns zu lassen und Neues wagen zu können, dass wir uns von Gott geführt und begleitet wissen dürfen, dass wir darauf vertrauen können, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern dass es eine „Hoffnung auf Herrlichkeit“ gibt. Das Wasser ist dafür ein bleibendes Zeichen.
Vielleicht denken Sie einmal daran, wenn Sie in den nächsten Tagen in unsere Kapelle oder in eine andere Kirche gehen und sich am Eingang mit dem Weihwasser segnen. Ihnen und Ihren Familien und Freunden wünsche ich ein gesegnetes Osterfest!

Mittwoch, 27. März 2013

Eindrücke aus Würzburg

Würzburg, die einstmals "sonntägliche Stadt", ist mir schon seit Studienzeiten ans Herz gewachsen, und mehrmals im Jahr einen Kurztrip wert. Nicht alles in Würzburg und Umgebung ist gelungen, was Kirche und moderne Kunst angeht. Aber wenn man nicht der Meinung ist, dass kirchliche Kunst beim Historismus aufhört, sollte man sich damit durchaus auseinandersetzen. Hier ein paar Beispiele. Zunächst der seit dem letzten Advent wieder eröffnete Kiliansdom:


Taufbecken und Osterkerze im Mittelgang scheint "trendy" zu sein, diese Gestaltung findet man häufiger.



Interessante und reizvolle Durchblicke in der Domkrypta:



Das Alter, immer wieder faszinierend:


Hier die Neumünsterkirche:




Eine Darstellung des sel. Georg Häfner:


Das Grab der Frankenapostel:


Die Augustinerkirche mit ihrer nicht unumstrittenen Neugestaltung. Ich glaube schon, dass man auch so durchaus würdig und angemessen Eucharistie feiern kann, der sackalbengewandete Pater der dort rumlief, verhieß allerdings nichts Gutes...
 



Ein Darstellung des hl. Augustinus. Stefan meinte, es sähe aus wie Klopapier...


Zum Schluss unseres Rundgangs noch Stift Haug, eine riesige und weitgehend kriegszerstörte Kirche. Hier kann ich mit der liturgischen Neuanordnung auch recht gut leben, Problem ist nur, dass auch hier der Ambo zum Ablagepult für alles mögliche gemacht werden kann.

Alles in allem war es durchaus sehenswert! Aber zuhause ist ja auch ganz schön ;-)

Samstag, 23. März 2013

Historische Momente: Wer nimmt was?

"Magst Du lieber Tonno oder Salami?" - "Entscheide Du, Du bist der Papst!"
Tut mir leid, aber das auf dem Tisch sieht aus wie Pizzakartons ;)

Freitag, 22. März 2013

Kräuterbein und der Papst

Der aus Emmerich am Niederrhein stammende 1973 verstorbene Priester und Schriftsteller Johannes Derksen schildert in seiner quasi autobiographischen Erzählung "Kräuterbein" auf humorvolle und tiefsinnige Weise die Erlebnisse des gleichnamigen Kaplans Jodokus Kräuterbein in der mitteldeutschen Diaspora in den 20er bis 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Kräuterbein ist energiegeladen: Er kämpft gegen Gipsfiguren und elektrisch beleuchtete Heiligenscheine. Gleichzeitig ist er tieffromm und baut Bretterbuden zu Jugendheimen und Kapellen um. Beim Gang zum Altar trägt er allerdings kein Birett, denn er besitzt keines.
Kurz nach seiner Einführung als Nachfolger von Pfarrer Birnbaum im fiktiven "Knautschenbröda" heißt es dann:
"Wie schwer war es, im ersten Jahr keine Veränderungen vornehmen zu dürfen, alles so zu lassen und zu tun, wie es Pfarrer Birnbaum gemacht hatte! Dabei unter diesen Zeitumständen! Kräuterbein war nun Lehrling von Pfarrer Birnbaum, und er erkannte: Jeder Kaplan ist auf seiner neuen Stelle ein Lehrling. Jeder Pfarrer ist in seiner neuen Stelle ein Lehrling. Jeder Bischof muß lernen, ein Bischof zu sein. Weiter in der Hierarchie hinaufzudenken, wagte er nicht. Reformieren darf man nur langsam und behutsam. (...) Welche Vorsätze rangen sich bei dem nun drei Tage nikotinverachtenden Pfarrer durch? 1. Fange die Entrümpelung bei dir selber an, alter Heißsporn! 2. Reform fängt im Innern an, nicht bei Äußerlichkeiten! 3. Kräuterbeinsche Reform muß länger warten als bei ruhigen Pfarrern. 4. Erwirb dir erst einmal das Vertrauen der Gemeinde!"

Ich finde, darüber kann jetzt jeder mal nachdenken.

Donnerstag, 21. März 2013

21. März: Der hl. Benedikt

Heute gedenken die Benediktiner und alle die ihnen verbunden sind des Todes des hl. Benedikt. "Heimgang unseres hl. Vaters Benedikt" wird dieses Fest genannt. "Heimgang" als Ausdruck für den Tod - dieses zumindest früher recht gebräuchliche Wort wäre eine eigene Meditation wert. Für heute möchte ich aber nur auf die lesenswerten Fastenimpulse der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede aufmerksam machen. Sie finden sich hier.
Ein paar Bilder aus der Abteikirche:




Das Tagesgebet lautet:
"Gott, du hast den heiligen Abt Benedikt mit dem Geist deines Sohnes erfüllt und zum hervorragenden Lehrer der evangelischen Vollkommenheit gemacht. Am Fest seines Heimgangs rufen wir zu dir: Führe uns den Weg deiner Liebe und nach diesem irdischen Leben nimm uns auf in deine Herrlichkeit."

(Anm.: Benedikt ist damit kein evangelischer Kirchenlehrer ;-)

Dienstag, 19. März 2013

19. März: St. Josef und die Papsteinführung

Zum heutigen Hochfest des hl. Josef ein Bild des alten Josefsaltars in St. Kamillentee, deren Patron bis 1954 auch der hl. Josef war, ihm wurde dann ein gerade am heutigen Tag nicht ganz unwichtiger Heiliger als Patron hinzugefügt.


Der Altar wurde 1960 abgebrochen (sic: keine Kriegszerstörung und vor dem Konzil!). In einem Kirchenführer habe ich zu diesem Altar einmal geschrieben:
"Der rechte Seitenaltar war dem hl. Josef, dem Bräutigam der Gottesmutter und Patron der Kirche geweiht. In der Mitte befand sich die Figur des hl. Josef mit seinen Attributen Lilie und Zimmermannssäge. Die Figur steht heute, der Säge beraubt und braun gefasst, in der linken Seite der Kirche. Die beiden Reliefs neben der Hauptfigur zeigen links den zwölfjährigen Jesus, der im Tempel lehrt, rechts die Heilige Familie bei der Arbeit in Nazareth, unterstützt von einem Engel. Im reichhaltigen gotischen Gesprenge sind noch zwei anbetende Engelsfiguren zu erkennen. In einer weitgehend durch die Arbeiterschaft geprägten Gemeinde war es sicherlich sehr sinnvoll, den Kirchenbesuchern den hl. Josef als Patron der Arbeiter und das Vorbild einer christlichen Familie vor Augen zu führen."

Zum heutigen Tag der Amtseinführung von Papst Franziskus passt das "Stillgebet", also das Gabengebet des alten Messformulars von heute:

"Mit dem Beistande unseres Schutzherren, des Bräutigams Deiner heiligsten Mutter, flehen wir Deine Güte an, o Herr; Mach, dass unser Herz alles Irdische verachte und Dich, den wahren Gott, mit vollkommener Hingabe liebe."

Sonntag, 17. März 2013

Es wird Frühling - Teil II

Sogar die Autos fangen schon an zu grünen:
 Am alten Güterbahnhof der Zeche Nachtigal:
 Das Gut Frielinghaus:

Das sog. "Klösterchen", ursprünglich ein mittelalterlicher Wehrturm:
 Schloß Steinhausen, darunter das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia:

Und gerade kommt die Sonne 'raus!

Samstag, 16. März 2013

Es wird Frühling - irgendwann...

Heute mal kein Kirchenthema. Wandertag am Hohenstein mit Blick ins Ruhrtal. Auch schön.





Das letzte Bild hat übrigens nichts mit möglicherweise zurückliegenden oder kommenden liturgischen Ereignissen zu tun. Nö, nö...
Allen einen schönen Sonntag!

Freitag, 15. März 2013

Wer alles unser Gebet braucht...

Etwas stiller war es hier auf dem Blog in den letzten Tagen und, ehrlich gesagt, musste ich mich ersteinmal etwas von der Papstwahl erholen, denn ich habe gemerkt, wie sehr ich doch Benedikt vermisse. 
Wenn sich ein Papst einen Namen gibt, ist das immer auch Programm. Aber je länger ich mich mit dem hl. Franziskus beschäftige - und wenn man aus einer Franziskusgemeinde stammt und schon mit 9 Jahren das erste Mal mit der Gemeinde in Assisi war, tut man das dann doch recht intensiv - desto rätselhafter wird mir dieser Heilige. Hoffentlich bleibt das bei dem neuen Papst nicht auch so.
Ein selbst verfasstes Gebet des hl. Franziskus passt vielleicht ganz gut auch für den neuen Papst:

„Allmächtiger, ewiger, gerechter und barmherziger Gott, hilf uns, in unserer Not das zu tun, was wir als deinen Willen erkannt haben. Hilf uns, immer das zu wollen, was dir gefällt, damit wir innerlich geläutert und erleuchtet werden, damit wir, erfüllt vom Feuer des Heiligen Geistes, den Spuren deines geliebten Sohnes folgen können.“

Gottes Willen erkennen und tun und somit den Spuren Christi folgen, darauf kommt es für uns Christen letztlich an. Jeder für sich auf seine ihm eigene Weise, aber verbunden in der Kirche durch den gemeinsamen Glauben.
Dass dies auch unserem neuen Papst Franziskus immer wieder gelingen möge, wollen wir ihm von Herzen wünschen.

Und wie es scheint sollten wir auch viel für den Zeremoniar beten, Msgr. Marini kann es, glaube ich, im Moment gut gebrauchen...

Freitag, 8. März 2013

8. März: Johannes von Gott: Drang zur Barmherzigkeit

"Dränge auch uns zu Werken der Barmherzigkeit" heißt es im Tagesgebet dieses Heiligen mit der abenteuerlichen Biographie, der zu einem Pionier der Pflege und Betreuung kranker Menschen wurde. Barmherzigkeit fällt dann etwas leichter, wenn diejenigen denen ich diese Barmherzigkeit zukommen lassen möchte, diese auch bereitwillig und dankbar annehmen. Das ist aber nicht immer so: Unter den sieben Werken der "geistlichen Barmherzigkeit" gibt es ein scheinbar passives Werk: "Lästige geduldig ertragen". Das fällt schwer, denn es sind die Menschen mit unsensibler Distanzlosigkeit, die Menschen die ständig von sich reden, die Menschen die meinen, man würde sich gerade für das interessieren, was sie von Politik, Religion, Musik oder Fußball halten. Und die natürlich auch felsenfest davon überzeugt sind, dass sie und auch nur sie Recht haben, schon immer Recht hatten und auch zukünftig immer Recht haben werden. Dafür erwarten sie von einem Dankbarkeit, Verehrung und bewunderndes Hinaufschauen. Mancher mag solche Situationen kennen und darunter ähnlich leiden, weil man sich nicht nur genervt fühlt, sondern auch ausgeliefert und klein gemacht. Hier könnte uns doch der Perspektivenwechsel helfen: Nicht ich bin klein und ausgeliefert, nein, ich habe eine solche Größe und Stärke, dass ich an dem aufdringlichen Großredner ein Werk der Barmherzigkeit tun kann, nämlich ihn geduldig zu ertragen. Egoistisch ist das nicht, es rückt nur die Verhältnisse wieder gerade.
Heiliger Johannes von Gott, bitte für uns.

Mittwoch, 6. März 2013

Auch Aschenbecher sind Kunst!

Diesen hier z.B. habe ich heute morgen an der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Herne entdeckt:
Gute Idee! Besonders während der Predigt...

Montag, 4. März 2013

Wen man so alles trifft...

Vorhin bei der Gartenarbeit:
Es wird Frühjahr, wie schön!
PS für Eingeweihte: Nur gucken. Nicht schießen.

Samstag, 2. März 2013

In eigener Sache: Kommentare

Grundsätzlich freue ich mich über jeden Kommentar, ist es doch ein Zeichen dafür, dass sich jemand mit dem beschäfigt, was hier "vorgestellt-nachgedacht" wird. Ich kann es auch halbwegs nachvollziehen, wenn jemand Gründe hat, anonym zu bleiben. Wer allerdings seinen Kommentar anonym und dann noch auf polnisch schreibt, der hat wenig Chancen auf Veröffentlichung! Ich bitte um Verständnis.

Freitag, 1. März 2013

Buona notte - buon giorno!

Eindrucksvolle, anrührende, historische, faszinierende Bilder waren es gestern aus Rom und Castel Gandolfo. Als Nichtschüssel- und kabelbesitzer muss ich mich dann doch einmal beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen bedanken: Die Berichterstattung bei Phoenix war wirklich ausführlich und von den Kommentatoren und Moderatoren her weitgehend angenehm und kompetent. Danke!
Den Gottesdienst der DBK fand ich auch recht ordentlich, eine Fernsehübertragung macht die Hedwigskathedrale zwar nicht schöner, aber dafür waren ziemlich viele ziemlich fromme Leute zu sehen. Und dass man auch bei einem Pontifikalamt nach 17 Minuten schon bei der Predigt sein kann, sollte für so manche "Gelegenheitsprediger" (im Sinne von: bei jeder Gelegenheit predigen) doch mal ein Anlass zum Nachdenken sein. In St. Kamillentee läuteten sogar die Glocken und in Wanne gab es einen Gottesdienst nach dem Vorschlag des liturgischen Instituts. Obwohl es dort auch hieß: "Ist das denn notwendig, reicht das denn nicht wenn die das in Paderborn machen?" - Meine Güte, wenn es immer nur um Notwendigkeit ginge...
Ich habe mich kurz nach acht gestern abend ans Klavier gesetzt und ganz verhalten ein paar Strophen von "Großer Gott, wir loben dich" gespielt. Vielleicht kommt ja der "Papa emeritus" jetzt auch wieder öfter zum Klavierspielen. Ich wünsche es ihm jedenfalls!
Und jetzt will ich nicht nur für ihn und seinen Nachfolger beten, sondern auch für meinen "adoptierten" Kardinal: Geraldo Majella Agnelo, emeritierter Erzbischof von Sao Salvador da Bahia in Brasilien.
In der Lesehore heißt es heute: "Der Herr selbst zieht vor dir her. Er ist mit dir. Er lässt dich nicht fallen und verlässt dich ncht. Du sollst dich nicht fürchten und keine Angst haben."
Allen einen schönen Tag!