Donnerstag, 30. Mai 2013

Fronleichnam: Ein schöner Tag!

Heute morgen um kurz nach 8: Auf dem Weg zur Choralschola bin ich auch an St.Kamillentee vorbeigekommen, auch hier rüstete man zur Prozession. Meine Güte, was waren das dort früher Zeiten: 6 Uhr morgens Fähnchen stecken...
 
 
Bei der zufällig vorbeikommenden Straßenbahn war der Fahrkartenentwerter defekt, so gab es eine feiertägliche Gratisfahrt. Im Hochamt haben wir gar nicht so schlecht gesungen (Sequenz, Communio und "De angelis"), dann setzte sich die Prozession in Bewegung. Viele Menschen waren dabei. 1. Station auf dem Friedhof.
 
 
Die zweite Station ist traditionell im Lutherpark, wie sinnig...
 
 
Die dritte Station ist vor der Tiefgarage des Krankenhauses, aber "Marienplatz" hört sich doch besser an. Viele freiwillige Helfer waren mit Auf- und Abbau beschäftigt, oder auch mit dem Transfer der Mikrofonanlage von Station zu Station.
 
 
Der Einzug in die Kirche. Bei uns trägt der Kirchenvorstand in schwarzen Anzügen und weißen Handschuhen den Baldachin. Ein altes KV-Mitglied meinte angesichts dieses Anblicks: "Für das Ding braucht man einen Führerschein!"
 
 
Gelebte Ökumene am Pfarrheim, der wirklich professionelle evangelische Posaunenchor:
 
 
Und das gehört einfach dazu:
 
 
Fazit: Das Wetter war unerwartet gut, an der inhaltlichen Gestaltung der Stationen kann man noch etwas tun, auch an der Liedauswahl (der Kantor kann aber nichts dafür und schließlich gibt es ja bald ein neues Gesangbuch und das dreimal gesteigerte "Ecce panis angelorum" im Paderborner Stil toppt sowieso alles). Insgesamt war es ein richtig schöner und gelungener katholischer Tag. Danke an alle die dazu beigetragen haben! (Auch an die beiden wertmarkenverkaufenden Pfarrsekretärinnen im halbdunklen Pfarrheimtreppenhaus :-)

Zum Tage...

 
Gleich gibt's Choralschola und wenn alles gut geht Prozession. Anschließend Bier und Bratwurst. Schauen wir mal...

Mittwoch, 29. Mai 2013

Ganz kurz...

Hier passiert aufgrund von viel Arbeit gerade nicht viel.
Deswegen ganz kurz: Allen einen schönen Fronleichnamstag morgen!

Sonntag, 26. Mai 2013

Der Dreifaltigkeitssonntag: Ein Fest mit Langzeitwirkung

Das heutige Hochfest ist bei Liturgiewissenschaftlern reichlich unbeliebt. Nicht nur, weil es ein sog. "Ideenfest" ist, sondern auch, weil es über lange Zeit die österliche Ausrichtung des Sonntags überdeckt hat. Der Paderborner Liturgiker Michael Kunzler schreibt dazu:

"Das Urbild des Sonntags, sozusagen der Sonntag schlechthin, war bis in die jüngste Vergangenheit im Volksempfinden eigentlich nicht der Ostersonntag, sondern der Dreifaltigkeitssonntag. Bei dieser Entwicklung nahm die Dreifaltigkeitspräfation der Messe, die Klemens XIII. 1759 als reguläre Präfation für den Advent und die gesamte nachpfingstliche Zeit vorschrieb, eine Schlüsselstellung ein. Sie entstand in Spanien im 6./7. Jahrhundert, als die Abwehr des germanischen Arianismus noch nachwirkte und der rechte Glaube an die Dreifaltigkeit auch in der Messfeier seinen Ausduck erhalten sollte. Ursprünglich bestimmt für den ersten Sonntag nach Pfingsten, der erst 1334 durch Johannes XXII. für die gesamte Kirche als Dreifaltigkeitssonntag eingeführt wurde, wurde die Dreifaltigkeitspräfation auch an den Sonntagen nach Pfingsten gesungen, da sie keine Eigenpräfation aufwiesen. Nicht weniger einflussreich war, dass die Wochenmessreihe Alkuins (+803), des Hoftheologen Karls des Großen, dem Sonntag die Votivmesse 'in honorem ss. Trinitatis' samt der Dreifaltigkeitspräfation zuwies. Die Dreifaltigkeitsmesse wurde zum regulären Sonntagsformular zwischen Pfingsten und Advent; von Bischof Ulrich von Augsburg (+973) wird berichtet, er habe an Ostern die Frühmesse 'de ss. Trinitate' und erst den Hauptgottesdienst als Ostermesse gehalten. Sogar evangelische Abendmahlsordnungen der Reformationszeit bezeugen, dass die Dreifaltigkeitsmesse weiterhin als das Normalformular der Sonntagsmesse per annum galt. Auch nach dem Tridentinum verblieb man noch lange bei der - im Protestantismus heute noch üblichen - Zählung der Sonntage 'post Trinitatis'." (Die Liturgie der Kirche, 569)

Die Präfation wirkt wirklich eher wie ein theologisches Lehrstück als ein freudiger Lobpreis und die sonntägliche Dreifaltigkeitsfrömmigkeit merkt man auch z.B. daran, dass der bekannte Dreifaltigkeitswallfahrtsort "Sonntagberg" in Österreich eben einfach "Sonntagberg" heisst.
Im letzten Jahr hatte ich als Zugang zu diesem Fest die Dreifaltigkeitstheologie des Irenäus von Lyon dargestellt. Heute einmal folgender kurzer Versuch, der mir aus einer in Dortmund gehörten Predigt in Erinnerung geblieben ist:
So wie Gott in drei Personen zu den Menschen kommt, so hat der Mensch auch drei Erfahrungswege zu Gott:
- Gott als Schöpfer: Gott erkennen durch die Natur, durch das Leben.
- Gott als Bruder: Gott erkennen im Mitmenschen, im Engagement.
- Gott als Geist: Gott erkennen im Nachdenken, in der Philosophie.

Das Bild zeigt die Pfarrkirche zur Hlgst. Dreifaltigkeit in Herne-Wanne. Natürlich nur von außen, denn die Kirche war, wie leider so oft, verschlossen. Wahrscheinlich fürchtet man, es würde sonst etwas von der reichhaltigen Rokokoausstattung geklaut ;-)

Mittwoch, 22. Mai 2013

Im Zoo...

In meinem Job habe ich es öfter mit Tieren zu tun, allerdings meist im analogen Sinn. Manchmal allerdings ergibt sich die Möglichkeit, wirklich einmal dienstlich in den Zoo zu gehen. Hier also ein paar Bilder aus dem Zoom in Gelsenkirchen:




Sonntag, 19. Mai 2013

Donnerstag, 16. Mai 2013

Die Gaben des Heiligen Geistes - Teil II

Das Schöne bei Thomas Ruster ist, dass es bei ihm immer recht schnell praktisch wird, das zeigt sich auch in der Weiterführung seiner Gedanken zu den Gaben des Heiligen Geistes. Gut finde ich dabei auch, dass es ihm immer wieder gelingt, ohne jeden Kommunismusverdacht Kritik an einem menschenverachtenden und ausbeuterischen Wirtschaftssystem zu üben, das sein hässliches Gesicht nicht nur dann zeigt, wenn in Bangladesch 1000 Arbeiter unter den Trümmern ihrer Fabrik begraben werden, damit wir billige T-shirts kriegen. Er schriebt:

"Dies sind die Gaben des Heiligen Geistes. Das alles darf man sich recht konkret und praktisch vorstellen. Wer zum Beispiel nicht Gottesfurcht hat, sondern etwas anders fürchtet und ehrt, sagen wir das Geld, der wird auch gleich zu einer anderen Art von Frömmigkeit gelangen, nämlich so geldfromm werden, wie man das in den Foyers und Tresorhallen der großen Banken antreffen kann. Natürlich hat man auch eine andere Wissenschaft, nämlich die nach der Unterscheidung 'zahlen oder nicht zahlen', und daraus erwachsen auch ganz andere, eigenartige Erkenntnisse. Ob daraus Stärke entsteht, ist ungewiss; für einige, die Geld haben, vielleicht ja, für die, die keins haben, nicht. Aber so richtig stark kann man mit dem Geld nicht werden, denn man muss immer um es fürchten und weiß nie, ob es morgen noch seinen Wert hat. Natürlich folgt man auch einem anderen Rat, vorzüglich dem der sogenannten Berater, auch wenn deren Ruf in letzter Zeit sehr gelitten hat. Und auch, dass aus dem Umgang mit Geld viel Einsicht erwächst, kann man nach der letzten Finanzkrise tunlich bezweifeln. Dass Geld und Wahrheit zusammenkommen, hat man selten erlebt; höchstens, dass jemand, der viel Geld verloren hat, mal eine weise Äußerung macht. Es kommt also schon darauf an, welchem Geist man folgt und welche Gaben man entgegennimmt. Für den Heiligen Geist spricht Psalm 112: 'Selig der Mann, der den Herrn fürchtet, der Freude hat an seinen Geboten. Sein Stamm wird im Lande gar mächtig, Segen ruht auf dem Geschlecht der Frommen. In seinem Hause ist Fülle und Reichtum, seine Gerechtigkeit währet für immer...'. Aus diesem Text scheint übrigens auch hervorzugehen, dass sich Gottesfurcht und Reichtum nicht ausschließen."

Ruster, Thomas: Glauben macht den Unterschied, München 2010, 160f.

UPDATE: Als wäre es abgesprochen: Papst Franziskus heute in einer Ansprache!

Dienstag, 14. Mai 2013

Die Gaben des Heiligen Geistes

In der Woche vor Pfingsten und angesichts von so Manchem, was sich in Kirche und Gesellschaft tut, scheint es mir mehr als sinnvoll, sich mit den sog. "Gaben des Heiligen Geistes" zu beschäftigen. Dazu habe ich bei dem hier schön öfter zitierten Dortmunder Theologen Thomas Ruster einen schönen Text gefunden:

"Wie immer bei Aufzählungen in der Bibel tut man gut daran, sie von ihrem Ende her zu verstehen. Es geht also los mit der 'Gottesfurcht'. Gottesfurcht setzt in das rechte Verhältnis zu Gott, die Gabe der Gottesfurcht besteht also darin, Gott gerecht zu werden. Sie ist identisch mit der Einhaltung des ersten und obersten Gebots, Gott zu lieben über alles, woraus das Halten aller übrigen Gebote folgt. Daraus entsteht, was hier 'Frömmigkeit' genannt wird: das Leben als Gottesdienst zu führen, gerecht sein zu wollen, auf Gottes Wort zu hören. Daraus erwächst wiederum 'Erkenntnis', oder auch, wie man sagt 'Wissenschaft'. Es ist das Wissen darum, wie die Welt sich ausnimmt, wenn man sie in der Unterscheidung 'Gott gerecht werden oder Gott nicht gerecht werden' betrachtet, also eine ganz bestimmte Wissenschaft, die sich von anderen Wissenschaften, die nach ganz anderen Unterscheidungen beobachten, unterscheidet. Die Erkenntnis kommt zustande, wenn man sich in das biblische Wirklichkeitsverständnis einarbeitet. Daraus kommt dann wieder 'Stärke', und die muss auch kommen, denn wenn man diese Art von Erkenntnis hat, gerät man unvermeidlich in Konflikt mit anderen Wirklichkeitsverständnissen, mit anderen Wissenschaften. Da tut Stärke not. 'Rat' bezieht sich darauf, jetzt auch das Richtige zu tun. Auf das Tun kommt es ja letztlich an. Aus dem Tun aber erwächst wiederum 'Einsicht', wie es immer in der Bibel geschildert wird: das Gebot des Herrn versteht man erst, wenn man es tut. Es erschließt sich nicht einer kritischen Betrachtung von außen. Das Tun kommt vor dem Hören, dem Verstehen; in der jüdischen Tradition ist dies immer sehr betont worden. Und so folgt also auch die Einsicht aus dem gut beratenen Tun. Aus all dem entsteht 'Weisheit': ein geklärtes, klares Verhältnis zu den Menschen und den Dingen, gespeist aus den Erfahrungen des Tuns und der damit verbundenen Einsicht."

Ruster, Thomas: Glauben macht den Unterschied, München 2010, 159f.

Freitag, 10. Mai 2013

Kleine Feiertagsnachlese

Ein paar Bilder aus dem Urlaub auf Sylt:


Hier die schöne alte Kirche St. Severin in Keitum:



Recht neu sind die beiden katholischen Kirchen auf Sylt, zuerst St. Christopherus in Westerland. Ich war schon beeindruckt, am Sonntag war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Liturgie war sehr ordentlich, also z.B. mit allen vorgesehenen Lesungen, Antwortpsalm und Halleluja-Ruf. Und dass diese aus Urlaubern und Einheimischen zusammengewürfelte Gemeinde gemeinsam das Credo betet, hat schon was. Schade fand ich, dass am 6. Sonntag der Osterzeit kein einziges Osterlied mehr gesungen wurde. Aber das scheint es ja häufiger zu geben. Dafür wurden wir mit Fürbitten verschont wie: "Für alle Menschen, denen ihre Spiritualität und der Blick auf das Jenseits am wichtigsten ist. Dass sie von ihrem Irrweg abkommen." oder "Für die verfolgten Moslems und Hindus. Zeige ihnen, dass Gott sie liebt." Die gab es nämlich zum gestrigen Hochfest in der Heimat...


Zum Schluss noch die Filialkirche St. Raphael in List, die ich auch recht gelungen finde:


Ansonsten bleibt neben der guten Erholung die Erkenntnis, dass mehr Fernsehprogramme als zuhause auch nicht die Qualität heben, spannend sind nur die teilweise völlig skurrilen religiösen Fernsehsender. Ach ja, Christi Himmelfahrt scheint inzwischen völlig zum Vatertag säkularisiert zu sein. Aber das ist auch nicht ganz neu.
Allen einen guten Start ins Wochenende!

Donnerstag, 9. Mai 2013

Christi Himmelfahrt: Abschied und Aufbruch

Ein paar Tage war ich in Urlaub, deshalb war es hier auf dem Blog etwas stiller. Zum Urlaub bei Gelegenheit mehr, jetzt erst einmal mein aktueller Zeitungsbeitrag zum heutigen Hochfest:

Vierzig Tage nach Ostern, liebe Leserinnen und Leser, feiern wir das Fest Christi Himmelfahrt. Die Heilige Schrift berichtet wie Christus nach seiner Auferstehung seinen Jüngern erschienen ist, ja sogar mit ihnen gegessen und getrunken hat. Nun wird er, so schildert Lukas in der Apostelgeschichte, „vor ihren Augen erhoben und eine Wolke entzog ihn ihren Blicken“. Das ist nicht ganz leicht zu begreifen und auch die Jünger brauchen dazu gleich zwei Engel die ihnen erklären: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn zum Himmel habt auffahren sehen.“ Das Markusevangelium, etwas älter als die Apostelgeschichte, hält sich allerdings mit dem Staunen der Jünger gar nicht auf. Dort heißt es nach der Himmelfahrt ganz einfach: „Sie aber gingen hin und predigten überall.“ Diese Himmelfahrt Christi soll also wohl nicht wie ein unerklärliches Naturereignis bestaunt werden, sondern etwas in Bewegung setzen.

Viele tun sich mit Abschieden schwer. Wie gelähmt und erstarrt fühlt man sich in solchen Situationen, möchte man doch etwas festhalten das man nicht festhalten kann. Nicht anders geht es den Jüngern beim Abschied Jesu und seiner Auffahrt in den Himmel. Sie stehen einfach da und schauen gen Himmel. Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal in irgendeiner Form Trennung erlebt, hat Menschen nachschauen müssen, die gegangen sind. Kein Abschied ist endgültig, sagt die christliche Hoffnung, aber schwer bleibt es trotzdem. Jedem möchte man dann diese zwei Engel wünschen, die ihm zur Seite stehen. Aber da Abschiede ja immer Veränderung bedeuten, haben sie auch einen dynamischen Anteil, das Verhalten der Jünger zeigt uns das sehr deutlich. Vielleicht haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, das auch schon erlebt: Manchmal setzen Abschiede auch bislang ungeahnte und ungekannte Kräfte frei, manchmal lassen uns Abschiede auch wachsen, reifen und stärker werden.  „Und der Herr wirkte mit ihnen“ heißt es dann im Markusevangelium. Das gilt nicht nur den Jüngern damals, sondern ist auch eine Zusage an jeden von uns.

Allen einen schönen Feiertag!

Freitag, 3. Mai 2013

Margot zum Frühstück

Was ist bloß aus den "Ruhr-Nachrichten" geworden? Neulich gab es sog. "Reformen" zum Frühstück, heute Frau Käßmann und ihren Auftritt auf dem evangelischen Kirchentag, den ein mir bekanntes ZdK-Mitglied im Überschwang nur "ökumenischen Kirchentag" nennt. Dann wissen wir ja auch wo die Reise hingehen soll. 
"Sie hat Vorbildcharakter für jeden" wird die 69-jährige Brunhild K. aus W. zitiert. Naja. Über solche Vorbilder kann man jetzt mal etwas nachdenken. Das zugehörige Foto zeigt eine sichtlich geistergriffene Kirchentagsteilnehmerin in einem riesigen grünen Fleecepullover. 
Da kann man sich eigentlich schon wieder "Gute Nacht" sagen bevor der Tag richtig begonnen hat.

Mittwoch, 1. Mai 2013

1. Mai: Maria, Patronin des Landes Bayern

Eigentlich heißt es auf diesem Blog ja "Katholisch im Ruhrgebiet", aber ein kleiner Ausflug nach Bayern sollte trotzdem möglich sein, außerdem saß mit Clemens August schließlich von 1719-1761 ein bayerischer Herzog auf dem Paderborner Bischofsstuhl, der den Paderbornern mit dem Liborijubiläum 1736 als einem der glanzvollsten barocken Feste in guter Erinnerung geblieben ist.

Die Oration von heute lautet im "Außerordentlichen Ritus":

"Deus, qui dilecti Filii tui Genitricem nobis Matrem ac Patronam dare dignatus es: concede propitius; ut sub huius Matris tutela ab omni hostium defendamur incursu, et sine timore in sanctitate et justitia tibi serviamus. Per eundem Dominum..."

Gar nicht so groß verändert und ausnahmsweise sogar etwas gelungener heißt es heute "ordentlich":

"Gütiger Gott, du hast allen Menschen Maria zur Mutter gegeben; wir verehren sie in besonderer Weise als Schutzfrau unseres Landes. Bewahre uns unter ihrem mütterlichen Schutz vor jedem Angriff des Bösen und gib, dass wir ohne Furcht dir in Heiligkeit und Gerechtigkeit dienen. Darum bitten wir durch Jesus Christus..."

Dem wollen wir uns auch im Ruhrgebiet gerne anschließen.
Allen einen schönen Maifeiertag!