Sonntag, 3. August 2014

Komm zur Ruhr - auch wenn es hügelig ist!

Heute mal wieder aus der Serie "Komm zur Ruhr" eine etwas anstrengende, weil sehr hügelige Radtour. Dafür wird man aber mit tollen Ausblicken belohnt.
Über den "Kleff" ist man schnell oberhalb der Ruhr:

 
 
Dann kommt man nach dem Wechsel über die Lakebrücke auf das andere Ruhrufer im etwas beschwerlichen Anstieg zur alten Herbeder Kirche, heute leider evangelisch. Die Ersterwähnung dieses Ortes findet sich in der Translatio der Gebeine des hl. Alexander von Rom nach Wildeshausen im Jahre 851. Die Kirche ist im Turmuntergeschoß romanisch, das Langhaus ist aus dem frühen 19. Jhdt. Anstelle von Kriegsschäden gab es hier eine Renovierung der 1960er Jahre... 

 
Der letzte Berg vor dem Ruhrgebiet. Man sieht weit ins Ruhrgebiet hinein, u.a. die Ruhr-Uni Bochum und das Einkaufscenter Ruhr-Park:

 
In die andere Richtung schaut man ins Bergische Land bis zum Sender Langenberg:

 
Heute kennen gelernt:

 
Bei der Wärme kehrt man beim Abstieg von den Ruhrhöhen in die angenehmen Temperaturen des Stadtforstes Muttental ein:

  
Vorbei an der sagenumwobenen Ruine Burg Hardenstein:

 
und den frühen Zeugen des Ruhrbergbaus:

 
geht es über die Nachtigalbrücke wieder zurück:


Allen einen schönen Sonntag!

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