Dienstag, 28. April 2015

Wohl wandeln, Gemeinwohl, zum Wohl...

Gestern stieß ich in einem ökumenischen Gottesdienst auf eine Neudichtung die ich vor allem den musikalisch geneigten und an Zahnschmerzen interessierten Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchte:

Lied: (Melodie: Wohl denen, die da wandeln)
Der Himmel ist auf Erden, wo wir gemeinsam geh’n
wenn Liebe, Arbeit, Leben für uns im Zentrum stehn.
Die Würde haben wir im Blick, Gerechtigkeit und Frieden.
Dies gilt für alle Welt.


Was wir vereint bekennen, ist, dass nur Fairness zählt
dass Ausgleich und Gemeinwohl mehr gilt als Macht und Geld.
Gerechtigkeit, wie Gott sie meint, wird wahr auf dieser Erde.
Hier soll der Friede sein.


Gott will ein Reich erbauen, das soll bei uns entsteh’n
Selbst Blinde soll’n es schauen, die Lahmen werden geh’n.
Gemeinsam finden wir dorthin, ich lauf dem Ziel entgegen.
Komm, mach dich auch bereit.


Manchmal wünscht man sich wirklich in das kleine gallische Dorf: "Nur ein winziges Liedchen..." - ZACK!

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